Ausstellung "Xtremes"
im Naturhistorischen Museum

Die Ausstellung "Xtremes" lockte am 9.Januar die 1bs ins Naturhistorische Museum. Dort bot eine ausgedehnte Führung Zeit und Raum, sich interaktiv mit den Ausstellungsexponaten auseinanderzusetzen. Einige Eindrücke der SchülerInnen seien hier wiedergegeben. 

Mag. Karl Brendle, Mag. Astrid Winkelbauer-Harrauer

"Was mich beeindruckt hat, war der riesige Wasserspeicher des Kamels, das bis zu 2oo Liter Wasser trinken kann, weil seine Blutkörperchen sehr viel Wasser speichern können und weil es so lange Wüstenwege gehen kann ohne zu verdursten."

Ivica

"Mir hat gefallen, dass es so viele Stationen gab, wo man selber etwas ausprobieren konnte, das war sehr anschaulich, dass man die Lebensbedingungen von Tieren so zeigt.
Aber auch wir Menschen konnten Tests machen, so standen wir vor einer Infrarotkamera, die die Wärme anzeigte, die unser Körper ausstrahlte."

Tarik

"Es gibt viele Tiere, die unter extremen Bedingungen überleben müssen, wie  Ziesel, Murmeltiere, Kamele, Antilopen, Yaks, Blindfische, Streifengänse und andere. So eine Gans fliegt an die 11.ooo m hoch wie ein Flugzeug .... 
Ich habe viel Neues gelernt."

Magomed

"Mir hat die Höhle besonders gefallen, in der gezeigt wurde, wie manche Tiere in völliger Dunkelheit leben können. Die Steppenrennmäuse fand ich auch cool.
Aber am besten gefielen mir die schönen, glänzenden Mineralien die man in diesem Museum überall sehen konnte."

Aida

Atemvolumen Kamel Protokollieren Streifengans Yak